Zahlen

Internationale Studien belegen eindrucksvoll Qualität und Wirksamkeit des Programms, z. B.:

Soziale Kompetenz und Motivation

Die Studie „Making a Difference – An Impact Study of Big Brothers Big Sisters“ belegt, dass

  • die Wahrscheinlichkeit für Alkohol- und Drogenmissbrauch nur 1/3 des Wertes von Vergleichsgruppen erreicht,
  • das schulische Verhalten erfolgreicher ist,
  • sich das Verhältnis der Jugendlichen zu ihren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten verbessert,
  • die Beziehung zu Gleichaltrigen besser bewertet wird als in der Kontrollgruppe.

Bessere Bildung und zufriedeneres Leben

Das Marktforschungsinstitut Harris Interactive hat 2009 festgestellt, dass

  • 77% der TeilnehmerInnen eine besseren schulischen Erfolg aufweisen,
  • 65% einen höheren Schulabschluss erreichen als sonst möglich gewesen wäre,
  • 52% äußerten, ihr/e MentorIn habe ihnen geholfen, die Schule nicht abzubrechen,
  • TeilnehmerInnen am Programm weit häufiger einen Hochschulabschluss erreichten (28% versus 16%).

Präventive Wirkung gegen Gewalt

Das “Center for the Study and Prevention of Violence” hat aus über 600 untersuchten Gewaltpräventionsprogrammen, die sowohl die Anfälligkeit für Kriminalität als auch Drogenabhängigkeit bei Jugendlichen erfolgreich verringern, “Big Brothers Big Sisters” auf Platz 2 gereiht.

Binnen kürzester Zeit war auch bei uns in Österreich die Nachfrage von Seiten Ehrenamtlicher, Familien und ExpertInnen sehr groß.

Seit Beginn der Arbeit in Österreich gab es 650 Anmeldungen von Kindern und 620 Anmeldungen als MentorIn, 160 Tandems konnten seither ihre Arbeit aufnehmen.

Wir bieten
Kindern und Jugendlichen
im Alter von 6 bis 17 Jahren einen engagierten Erwachsenen als großen Bruder oder große Schwester, der/die mit ihnen Zeit verbringt.
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Wir bieten
engagierten Erwachsenen eine verantwortungsvolle Aufgabe, indem sie unseren Kindern und Jugendlichen ehrenamtlich Zeit und Aufmerksamkeit schenken (ca. 2 Stunden pro Woche).
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Wir suchen
SponsorInnen, die mit ihrer Geld-, Sach- oder Zeit-Spende ein weiteres MentorIn-Kind-Tandem möglich machen.
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